Ratgeber |
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Pastinaken- und Petersilienwurzel 13.02.2004
Angeboten werden diese Wurzeln ab Herbst bis Frühjahr. An dieser Stelle eine kurze Gegenüberstellung dieser zwei Wurzeln: Pastinake: Die Pastinakenwurzel kann bis 60cm groß und bis 1,5kg schwer werden (kleiner sind sie allerdings wohlschmeckender und zarter). Der Geschmack ist würzig, leicht süßlich – letzterer geht beim Kochen und Braten weitgehend verloren. Es gibt so gut wie nichts, wozu sie nicht verarbeitet werden kann: roh als Salat, gekocht / gedünstet als Suppe / Brei / Gemüse, aber auch gebraten schmeckt sie sehr gut. Hierbei kann die Pastinake sowohl alleine als auch gemischt mit anderen Gemüsesorten verwendet werden. Da sie sich mit allen Gewürzen gut verträgt, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. In verschiedenen Kulturen war / ist ihre Verwendung als Nahrungs – und Genussmittel noch vielfältiger. Kuchen, Brot, Sirup, Wein und Bier wurden aus ihr hergestellt. Geschätzt wird die Pastinake auch wegen ihrer blut- und harntreibenden Wirkung. Petersilienwurzel: Die Petersilienwurzel erreichet eine Größe von ungefähr 20cm. Der Geschmack ist eher als herb und kräftig zu charakterisieren. Genossen werden kann sie im rohen, gekochten / gedünsteten und gebratenen Zustand. Auf Grund des kräftigen Geschmacks wird sie auch gerne als „Würze“, z.B. in Suppen, eingesetzt. Vorsicht bei Gebrauch größerer Mengen (auch Blattpetersilie) - während der Schwangerschaft - bei Nieren- und Leberleiden - bei empfindlichen Menschen ist eine plötzliche Senkung des Blutdrucks möglich. Genauso wie die Pastanake besitzt die Petersilienwurzel eine harntreibende Wirkung. Guten Appetit wünscht Ihnen Ernährungsberaterin Gisela Gölker Zu erreichen bin ich unter Tel: 03677 / 883395 |
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